20120308 Jungbrunnen Fasten


Direkt zum Seiteninhalt

Was sind Schlacken / Gifte?

Entgiften / Entschlacken / Übersäuerung

Der Begriff "Schlacken" ist natürlich streng wissenschaftlich nicht korrekt. Das veranlasst manche Schulmediziner zu der Aussage: "Schlacken gibt es im Körper nicht."
Es ist jedoch ein übertragener Begriff, der es leicht macht zu verstehen, um was es geht. Die Funktionen des Organismus beinhalten vielfach chemische Umsetzungen. Stoffe aus der Nahrung (Nahrungsmittel, Getränke, Atemluft) werden in das umgewandelt, was der Körper und seine Organe brauchen, dabei entstehen auch Substanzen, die der Organismus nicht braucht. Ebenso entstehen solche Stoffwechselendprodukte in den Organen bei deren Arbeit. Vereinfacht kann man diese Stoffe als "Schlacken" bezeichnen.
Aus Nahrung und Umwelt werden unfreiwillig auch Stoffe aufgenommen, die der Organismus nicht braucht, die sogar giftig sind. Der gesunde Organismus versucht, solche Stoffe auszuscheiden. Nicht immer ist das möglich, dann werden solche Stoffe im Körper abgelagert.
Bekannteste Beispiele für nicht ausgeschiedene "Schlacken" sind Steine (Nierensteine, Gallensteine, Blasensteine), Ablagerungen in den Gelenken, Ablagerung in den Adern, die "Arteriosklerose", volkstümlich "Arterienverkalkung" genannt und natürlich überflüssiges Fett.
Nicht alle dieser Ablagerungen können durch einfache, ungefährliche Maßnahmen aufgelöst und ausgeschieden werden, wenn sie sich erst einmal gebildet haben. Wenn dann Koliken, Schmerzen oder schwerere Gesundheitsstörungen auftreten, ist oft das letzte Mittel die Operation.
Viele Stoffe können jedoch ausgeschieden werden. Zum einen durch Fasten und eine dauerhafte Ernährungsumstellung, unterstützt auch durch Bewegung, Massagen, Schwitzen, Wasserbehandlungen etc. Noch wichtiger und dauerhaft erfolgversprechend ist es jedoch, die überflüssigen Stoffe auszuscheiden, ehe sie sich ablagern.





Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü